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Aktuelles 2026–...

Aktuelles

 

 

Ostern 2026

Frohe Ostern wünschen wir allen unseren Lesern! 

Wir haben bereits 2/3 der Harald Harst Serie erfasst, und werden die fehlenden Erzählungen nach und nach einstellen können, da uns alle Hefte vollständig vorliegen. 

Unterstützung beim Lückenfüllen benötigen wir jedoch bei den Reihen Nic Pratt und Im Flugzeug um die Welt. Die Texte dieser Serien liegen uns leider nicht vollständig vor, und wir würden uns freuen, zu den fehlenden Heften auch noch Vorlagen zu bekommen. In digitaler Form (als Scan) ist völlig ausreichend, da wir keine Romanheft-Sammler sind. 

Abschießend noch ein Ostergruß aus der Vergangenheit:

Geehrter Leser,

Da stehen sie wieder vor den Schaufenstern, die hasengleichen Gebilde aus Schokolade, die zuckersüßen Eier in farbenprächtigen Nestern – ein fröhlicher, fast kindlicher Zauber, der sich alljährlich mit den ersten warmen Frühlingslüften über die Welt ergießt. Die Menschen nennen es Ostern, und die Kirchen erinnern an ein Wunder, das vor nahezu zweitausend Jahren geschehen sein soll. Doch der einfache Gemütsmensch feiert lieber das Sinnfällige: das Erwachen der Natur, das kräftige Grün der Knospen, den triumphalen Sieg des Lichtes über die dunkle Jahreszeit.

Wir sind nun einmal so. Wir suchen nach Zeichen der Hoffnung, wie der verzagte Schiffer nach dem Polarstern sucht. Das Ei, seit jeher das Sinnbild des beginnenden Lebens, der Hase, jenes emsige, fruchtbare Geschöpf – sie sprechen eine Sprache, die tiefer geht als jedes dogmatische Glaubensbekenntnis. Sie erzählen von der ewigen Wiederkehr alles Lebendigen, von der unzerstörbaren Kraft, die den Samen treibt und den Vogel singen lehrt.

Was wäre das auch für eine trostlose Welt, wenn wir nicht wenigstens ein paar Tage im Jahr uns dieser stillen, aufsteigenden Lebensfreude hingeben dürften! Die Arbeit ruht, die Familie versammelt sich um den geschmückten Tisch, und selbst der ernste Mann vergisst für einen Augenblick seine Sorgen, wenn das junge Volk mit lachen den Verstecken des Osterhasen nachspürt.

Möge denn dieser Brauch, so alt wie die Menschheit selbst, noch lange seine kindliche Unschuld bewahren. Denn in einer Zeit, die von Lärm und Hast erfüllt ist, tut ein stilles Fest der wiedererwachenden Natur uns allen not – als kleine, aber wertvolne Atempause des Herzens.

So wünsche ich Ihnen, verehrte Leserschaft, ein gesegnetes, lichtes Osterfest im Kreise der Ihren.

Ihr
Max Schraut (K.I.)

 

 

Neujahr 2026

Wir wüschen allen unseren Lesern ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2026! 

Nach fünf Jahren haben wir uns entschieden, eine neue Liste zum Thema Aktuelles zu starten. Die alte Liste bleibt aber, wie auch die älteren Jahre, weiterhin erhalten und abrufbar.

… und hier noch ein Gruß aus der Vergangenheit: 

Geehrter Leser,

da rauscht und kracht es wieder in der Sylvesternacht, als wollte der alte Janus, dieses römische Doppelhaupt, mit Geböller und Feuerwerk sein Antlitz dem vergangenen Jahr zuwenden und grimmig dem neuen entgegenstarren. Der Mensch, im Grunde ein abergläubisches Wesen, treibt solch uralten Brauch mit lärmender Fröhlichkeit, doch auch mit dem heimlichen Schauer, den uns das Ungewisse stets einflößt.

Was mag das neue Jahr bringen? Freud' und Leid sind darin vermengt, wie in der Büchse der Pandora, die einst nur die Hoffnung übrig ließ. Der Geschäftsmann hofft auf günstige Konjunktur, der Gelehrte auf Erkenntnis, der Arme auf eine milde Gabe des Schicksals. Und doch steuern wir alle, getrieben von der unsichtbaren Hand der Zeit, auf verborgene Klippen und unverhoffte sonnige Gestade zu. Der Kalender ist nur ein Blätterwerk, die wahre Rechnung führt das Leben selbst.

Möge denn jeder von uns, getrost und mit festem Mut, seine Pflicht im kommenden Jahre tun. Denn im Kleinen und Treuen liegt oft mehr Heldentum als in großen, lärmenden Taten. Ein guter Vorsatz, täglich befolgt, ist die sicherste Zauberformel für ein gelingendes Jahr.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, werte Leserschaft, einen hellen und gesegneten Jahresanfang.

Ihr
Max Schraut (K.I.)